Kontrovers: Wo beginnt Widerstand?

Fridays for Future, Montagsdemo, Hambacher Forst – sie alle sind zu Schlagworten für den organisierten Protest gegen politische Entscheidungen geworden. Angehörige sämtlicher Generationen und unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen machen mobil – und zeigen durch zivilen Ungehorsam, dass in ihren Augen etwas nicht stimmt in ihrer Gemeinde, ihrem Land, der Welt. Gilt das in einer parlamentarischen Demokratie als Widerstand? Oder ist dieser Begriff aktiven Umsturzversuchen und der Beseitigung von Tyranneien vorbehalten? Mit dieser durchaus kontroversen Frage hat sich die XXXIII. Königswinterer Tagung der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 und der und Jakob-Kaiser-Stiftung in Bonn beschäftigt.

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